GOT iT! Report vom CRANKWORX Innsbruck 2017

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Bei einem Bike-Spektakel in unserer Heimatstadt Innsbruck, bei dem Geschwindigkeit in Verbindung mit Airtime, Tricks und Style im Fokus stehen, darf GOT iT! – genau wie beim Air & Style – natürlich nicht fehlen! Wir haben fleißig geshootet und gesehen, wie Geschichte geschrieben wurde. Hier ein Gesamteindruck aus unserer Sicht mit einigen unserer Fotos:

DIENSTAG:

Am Dienstag Abend gab es einen ehrbaren Empfang in der Adlers Bar über Innsbruck. Fahrer, Partner, Volunteers und das Crankworx Team wurden mit Cocktails und Ansprachen willkommen geheißen. Man lernte sich kennen und merkte sofort, dass alle Beteiligten mit Spannung, frohen Mutes und einer gesunden Portion Gelassenheit auf die kommenden fünf Tage blickten. Alle Tracks sind rechtzeitig fertig geworden, die Rider lieferten positives Feedback – es war also alles „ready to roll“!

Hoch über den Dächern Innsbrucks wurden Teilnehmer und Partner von Direktorin des TVB Innsbruck, Karin Sailer-Lall, willkommen geheißen

MITTWOCH:

Official Alpine Whip-Off Championships presented by SPANK am Mittwochabend.

Auftackt für die Crankworx Eventwoche war die Disziplin Whip-Off! Dabei traten die weltbesten BikerInnen an, die in der Luft möglichst lang das hintere Rad möglichst weit vorn halten. Klingt komisch, aber sieht fett aus! Hat aus unserer (Snowboarder-) Hat ein wenig Ähnlichkeit mit einem fetten Shifty.

Whippen vor der Crowd – bei Kaiserwetter

 

Die unangefochtene Meisterin darin, Casey Brown aus Kanada, bezwang die extrem starke Konkurrenz knapp und konnte so ihren Vorsprung bei der Tourwertung ausbauen. Casey ist schon lange dabei und ist eine tragende Kraft für den weiblichen Nachwuchs im Mountainbike geworden. Schon viele junge Fahrerinnen wurden von ihr unterstützt und gefördert, was der Szene natürlich gut tut.

Wie es sich für eine echte Show gehört, gabs auch Canonfires zu sehen

 

Bei den Männern zeigte Louis Reboul die spektakulärsten Jumps. „Voll geil, Wahnsinn!“ freute sich der französische „Whipper“ bei der Siegerehrung. „Ich wusste gar nicht, ob ich gewinnen würde. So viele Fahrer waren super unterwegs. Mein guter Freund Anthony Rocci konnte sich in Les Gets durchsetzen und zeigte auch heute eine starke Leistung.” Daraufhin nahm er einen ordentlichen Schluck aus der Champusflasche.

Geiles Wetter und Bombenstimmung beim Whip-Off

 

Bei Kaiserwetter um die 30 Grad wurde den Zuschauern eine unvergessliche Show geboten – und das vor einem atemberaubenden Panorama. Die Schlauesten brachten ihre Badeutensilien mit, um sich das Spektakel vom kleinen See nebenan des Kurses reinzuziehen. Eindeutig die coolsten waren davon unsere Teamrider Misi und Viktor, die auf ihrem Einhorn im gewohnt farbenfrohen Outfit auf dem Wasser umher tuckerten und Bierchen zischten.

Die GOT iT! Team Skifahrer Misi und Victor gönnen sich

 

DONNERSTAG:

Am Donnerstag stand der Signature Event Mons Royale Dual Speed & Style auf dem Programm. Dabei treten pro Run zwei Fahrer im Kopf-an-Kopf Rennen gegeneinander an. Es zählen, wie der Name schon sagt, Speed UND Style – sprich sowohl der beste Flow und Push auf dem Parcours als auch fette Tricks müssen gezeigt werden um Judges und Crowd zu beeindrucken. Durchgesetzt hat sich dabei der fliegende Newcomer aus Frankreich Tomas Lemoine und zwar gegen den schwedischen Star Martin Söderström. Und das heißt schon was, denn der hat immerhin schon in Rotura, Neuseeland gewonnen sowie den 3. Platz letzte Woche in Les Gets, Frankreich belegt. In Whistler wird’s also spannend…

Kopf-an-Kopf geht es hier um Geschwindigkeit UND Style bei den Tricks

 

Im hochspannenden Finale bestach Lemoine mit seinem Style: sein 360, Double Barspin to Xup und Flip Double Barspin überzeugte alle. Damit war sein erster Toursieg gesichert. Der Slopestyle Spezialist würdigte Söderström beim Gratulieren zum 2. Platz als einen der besten Freestyle Rider aller Zeiten.

Den dritten Platz belegte der Brite Sam Reynolds. Richtig cool meinte er direkt nachdem er den amtierenden Dual Speed & Style World Tour Champion, Adrien Loron (FRA) besiegt hatte: „Ich bin eigentlich hierhergekommen, um mit den anderen Jungs zu chillen. Im letzten Moment habe ich beschlossen, doch noch beim Dual Speed & Style mitzufahren – keine schlechte Entscheidung“. Solch lockeren Umgang im Profisport finden wir durchaus lobenswert. Glückwunsch, Sam!

Richtig cool und innovativ lief die Strecke „drunter und drüber“

 

Der jüngste aller Crankworx Signature Events ist deshalb besonders innovativ und spektakulär, weil die Disziplin Dual Speed & Style Racer, Slopestyler, Freestyler, Downhiller, usw. auf den Plan ruft. Ein Racer mag zwar schneller unterwegs sein als ein Freestyler – jedoch muss er sich an Tricks heran wagen, um sein Können auf dem Mountainbike unter Beweis zu stellen. Genauso muss ein Freestyler an seiner Fahrtechnik feilen und die Jumps samt den entsprechenden Pushes genau richtig setzen. „Ich denke es ist wie ein großer Wettkampf unter uns allen. Jedes Mal werden die Tricks schwieriger und die Fahrer schneller“, so Lemoine. Für beide Seiten eine Herausforderung, die in den packenden final Battles ihren Höhepunkt findet.

Und wenn dann ein absolut perfekter Parcours vor einer solch eindrucksvollen Kulisse steht, kann die Show nur rocken! Und wie hoch die Erwartungen auch immer waren – sie wurden auf jeden Fall übertroffen!

Glückwunsch an die Sieger auch vom GOT iT! Team 

 

FREITAG:

Raiffeisen Club Pump Track Challenge presented by RockShox

Der Crankworx Pumptrack Challenge ist eine superspannende und hoch angesehene Disziplin. Für sowohl die Queen bzw. den King of Crankworx Pumptrack als auch den Crankworx Pumptrack World Title winken fette Preisgelder und Sponsorenangebote. Darum schenken sich die Mitbewerber nichts. So auch in Innsbruck, ganz besonders bei den Frauen, wo sich die Australierin Caroline Buchanan gegen ihre Rivalin Jill Kintner (USA) ein superspannendes Rennen lieferten. Am Ende des Finalruns, welche die Australierin mit einem Lächeln perfekt durchpushte, gewann sie mit dem unglaublich knappen Vorsprung von 0,006 Sekunden!!

Caroline Buchanan mit einem Lächeln zum Sieg

 

Purer Nervenkitzel bei den Fans: zunächst zeigte die nur auf zwei Nachkommastellen ausgelegte Sekundenanzeige einen Unterschied von 0,00 an – es dauerte einige Minuten bis der exakte Unterschied fest stand. „Ich wusste, im Finale wird es extrem knapp. In die erste Kurve bin ich richtig reingesprungen und konnte so einen kleinen Vorsprung aufbauen. Auf der Zielgeraden kamen mir meine BMX-Skills zugute und ich konnte mich am Ende mit ein paar Manuals bis ins Ziel retten“, strahlte Caroline beim Interview.

Tolle Sunsetstimmung auf der Mutterer Alm

 

Kintner und Buchanan sind schon altbekannte Konkurrentinnen, daher sind ihre Duelle stets das Highlight bei den Crankworx Touren. Beide Fahrerinnen sind sich recht ähnlich. Beide kommen aus der BMX Szene, beide sind bereits zwei Mal bei Olympia angetreten und beide können mehrfach hochangesetzte Titel für sich verbuchen. „Sportlich haben beide einen sehr ähnlichen Hintergrund – es ist fast so, als ob ich gegen mich selbst antreten würde“, so Kintner. „Fast jedes Rennen zwischen uns wird erst auf den letzten Metern entschieden“, sagte sie.

Ein Spektakel mit Blick auf das Bergiselstadion

 

Bei den Männern war es zwar nicht ganz so knapp, jedoch war es auch hier wahnsinnig beeindruckend zu sehen, was die richtige Fahrtechnik alles ausmacht, um die Wellen, Jumps und Kurven so schnell und effizient zu nehmen, wie es nur geht. Die Fahrer battleten sich heftigst und holten alles aus dem Track heraus.

Der Franzose Chaney Guennet machte das Rennen gegen Mitch Ropelato aus den USA und sicherte sich so den ersten Platz. „Die Strecke ist richtig, richtig schwer – und so gefällt’s mir“, so Guennet. Echt lustig für die Crowd und uns Fotografen: Guennet startete in einer kurzen Sweat-Short und Ropelato in einer Lederhosn!!! Wir finden es super, dass die Rider kreativ sein dürfen und mit solchen Aktionen für Aufsehen sorgen.

Chaney Guennet zeigt was er hat – und kann

 

Ropelato forderte nun sogar dazu auf, noch schwierigere Pumptracks mit z.B. höheren Jumps und krasseren Steilkurven zu bauen, damit sich die Spreu vom Weizen trennen könne. „Ich glaube, wir sollten weniger Zeit auf dem Boden und mehr Zeit in der Luft verbringen. Zwischen den vier schnellsten Athleten ist es immer sehr knapp. Es kann jeder gewinnen. Da könnten ein paar Sprünge und andere Sachen vielleicht den Unterschied ausmachen. Sonst geht es immer nur darum, wer die wenigsten Fehler macht. Auf schwierigeren Strecken würden wir sehen, wer zum Beispiel mit großen Sprüngen und engen Steilkurven besser umgehen kann.“

Das sind die Erbnisse:

Raiffeisen Club Pump Track Challenge presented by RockShox Männer:

  1. Chaney Guennet (FRA)
  2. 
Mitch Ropelato (USA)
  3. Barry Nobles (USA)

Raiffeisen Club Pump Track Challenge presented by RockShox Frauen:

  1. Caroline Buchanan (AUS)
  2. Jill Kintner (USA)
  3. Geraldine Fink (SUI)

 

SAMSTAG:

Bereits letztes Jahr wurden in Whistler neue Maßstäbe gesetzt, was mit einem Drahtesel in der Luft eigentlich möglich ist. Am meisten stach damals der 1080 von Nicholi Rogatkin heraus. Diesmal hat er die Judges mit dem „Spin-to-win“ Trick allerdings nicht mehr so sehr beeindrucken können, also musste ein neuer her! Also entschied sich Rogatkin auf’s Ganze zu gehen und alles zu riskieren indem er einen noch nie dagewesenen Trick ausführte: einen Cashroll Tailwhip!!! Die Chancen, den zu stehen lägen bei etwa 10% meinten die Moderatoren.

Nicholi Rogatkin mit einem wunderschönen cork 720°

 

„Die Judges sagen mir schon länger, dass ich schon sehr viele Tailwhips in meinen Runs habe. Das ist halt mein Trick. Wenn ich aber auch mit den anderen Tricks richtig Gas geben kann, dann mache ich das“, so Rogatkin. „Ich war eigentlich gar nicht richtig bereit für den Trick, aber ich brauchte halt ein Wunder! Ich musste ihn also probieren. Ich habe nicht richtig darüber nachgedacht. Das darf man ja auch nicht. Da haut man sich rein und hofft, dass alles gut geht“. Damit definiert der US-Amerikaner die Slopestyle-Disziplin neu und sichert sich so die Chance auf die „Triple Crown of Slopestyle“. Dazu muss er nun noch in Whistler gewinnen, was allerdings auf jeden Fall eine Herausforderung darstellt, beachtet man den nur knappen Punkteunterschied auf den Zweitplatzierten, den Kanadier Brett Rheeder von gerade mal 0,36 Punkten! Der hat nämlich auch mächtig Gas gegeben und einen nahezu perfekten Run hingelegt, welcher nur mit einem Super-Banger-Trick zu toppen war. „Heute wäre eigentlich mehr drin gewesen. Ich hätte zum Beispiel beim Boner Log einen besseren Trick zeigen können. Ich dachte aber, ich würde ihn gar nicht brauchen“, so Rheeder.

Auch Brett Rheeder beherrscht den supercorked 7er perfekt

 

Sehr sympathisch gaben sich die Rider, man feuerte sich gegenseitig an und freute sich miteinander über gestandene Tricks und fühlte mit, wenn geslamt wurde. Man merkt den Mitbewerbern durchaus an, dass es ihnen vorrangig um den Challenge an sich geht, die Erlebnisse, die Show und die Freude am Bikesport. Wir finden das sehr lobenswert!

Backflip Tailwhip – was geht eigentlich, fragen wir uns

 

Der schwedische „Whipper“ Emil Johansson war als Slopestyle-Gesamtwertungsführer ins Rennen gegangen, und zeigte was er konnte. Extrem schwer zu landende Tricks in unglaublicher Höhe – jedoch rutschte er beim letzten Jump seines zweiten Runs vom Sattel ab und fuhr mit dem Hintern auf dem Oberrohr ins Ziel. Das wurde von der Crowd mit tosendem Beifall kommentiert. Platz drei ging an den Franzosen Tomas Lemoine, der bereits den Dual Speed & Style gewonnen hat – eine äußerst respektable Leistung!

Für Zuschauer eine echte Augenweide: extreme Tricks vor traumhaftem Panorama

 

Für uns als Actionfotografen war dieser Event natürlich ganz besonders aufregend. Die enorme Airtime in Kombination mit extremen Tricks und dem Setting an der Mutterer Alm gab Anlass für Top Shots!

Massive Airtime – ein Muss bei diesen Jumps

 

Und hier sind die Podiumsergebnisse auf einen Blick:

Crankworx Innsbruck Slopestyle presented by Kenda:

  1. Nicholi Rogatkin (USA)                 96,00
  2. Brett Rheeder (CAN)                    95,66
  3. Tomas Lemoine (FRA)                  89,33
Die Champions des Crankworx Slopestyles feiern sich gegenseitig

 

DOWNHILL

Entgegen der Ängste einiger Teilnehmer im Vorfeld, die Strecke sei für einen Crankworx Downhill zu einfach, bot der Samstag am Götzener Trail alles an Action, was nur geht. „Auf dieser Strecke kann man fast zu viel Gas geben. Da muss man sich einbremsen. Man will überall mit vollem Speed reinfahren, weil der Kurs so wild und ausgefahren ist. Das ist auf jeden Fall ein schwieriger Parcours“, so Weltmeister und Gewinner des Crankworx Innsbruck Downhill Hart (GBR).

Mit bis zu 60 km/h preschen die Downhiller den Trail hinunter

 

Dieser war als Favorit gestartet und wurde allen Erwartungen gerecht. Mit einem Affenzahn heizte er die sowieso schnelle, staubtrockene und ordentlich ausgefahrene Strecke herunter.

Mit Affenzahn und 100% Konzentration durch den Trail

 

Da konnte fast nur einer mithalten: der Australier Mick Hannah, der nur 0,15 Sekunden Zeitunterschied auf den Thron hatte. „Ich wollte konsequent und trotzdem am Limit fahren. Die Strecke ist ziemlich verrückt. Sie ist schnell. Da muss man also schauen, dass man heil – und natürlich möglichst flott – nach unten kommt. Ich wollte so wenig Fehler wie möglich machen, auf diesem Kurs ist das aber gar nicht so einfach (…) Man ist immer am Limit. Auf dieser Strecke greift man immer wieder zur Bremse, um bei der nächsten Kurve die richtige Linie zu erwischen. Körperlich ist das sehr fordernd“, so Hannah.

Manche Stellen waren brutal knapp

 

Extrem lustig waren die Superfans mit Nonnenkostüm und Kettensäge. Sowas sorgt für Stimmung bei den Zuschauern und pusht die Fahrer zu Höchstleistungen. Einfach geil!

Zuschauer bekamen einiges zu sehen

 

Auch die Frauen griffen nur selten zur Bremse

 

Bei den Frauen ging es heiß her. Auch wenn die Australierin Tracey Hannah mit fast 6 Sekunden Vorsprung gewonnen hat, so lagen nur 0,4 Sekunden zwischen Jill Kinter (2.Platz) und Emilie Siegenthaler (3.Platz)! Bei einer Strecke, für die man als Profi rund drei Minuten braucht, ist das schon enorm knapp. Leider verzichtete Pumptrack Champion Caroline Buchanan auf den Start und überließ somit den Rivalinnen das Feld. Sicherlich wäre es nochmal interessanter geworden mit ihr…. „Ich mag diese Strecke, diese Stadt und das ganze Projekt hier in Innsbruck sehr. Alles in allem war es ein richtig cooles Wochenende.“, so Caroline.

Black Rider in maximaler Kurvenlage

 

Hier die Ergebnisse auf einen Blick:

Crankworx Innsbruck Downhill presented by iXS Ergebnis Männer:

  1. Danny Hart (GBR) 2:50,60
  2. Mick Hannah (AUS) 2:50,85
  3. Jack Moir (AUS) 2:51,63

Crankworx Innsbruck Downhill presented by iXS Ergebnis Frauen:

  1. Tracey Hannah (AUS) 3:11,79
  2. Jill Kintner (USA) 3:17,92
  3. Emilie Siegenthaler (SUI) 3:18, 32

Die Gesamtwertung des Awards „King bzw. Queen of Crankworx“ führen nach dem Tourstopp in der Alpenmetropole Innsbruck Jill Kintner (USA) und Adrian Loron (FRAU) an. In Whistler kann aber noch einiges passieren, deshalb bleibt es spannend.

Aus GOT iT!’s Sicht war Crankworx Innsbruck ein äußert gut organisierter und durchgeführter Großevent. Das Konzept passt perfekt zur Stadt als „Bike City“. Ein großes Lob geht an den Tourismusverband Innsbruck und die Mutterer Alm, denn sie haben die Zeichen der Zeit erkannt und alles gegeben, um die Destination auf Zukunftskurs zu bringen! Ganz besondere Anerkennung verdienen die zahlreichen freiwilligen HelferInnen vom Volunteer Team sowie das Team von Innsbrucktirolsports. Mit vollen Einsatz habt ihr diese Großveranstaltung überhaupt möglich gemacht. Für die Teilnehmer der Challenges hegen wir höchsten Respekt; sie haben uns Shootern und dem Publikum eine Wahnsinns-Show geboten, die ihres gleichen sucht. Die drei GOT iT! Shooter Julian, Moris und Rado haben ganze Arbeit geleistet und richtig schöne Shots gemacht. Mit Hochspannung blicken wir nun nach Whistler, wo der King und die Queen of Crankworx gekrönt werden.

Einer unserer Lieblingsshots zum Abschluss zum genießen

 

 

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